SEIN – Die Chroniken der zwei Sonnen
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2035. Klimakollaps, Hunger, Aufstände. Staaten verkaufen Infrastruktur und ganze Bezirke an Konzerne; Versorgung gibt es dort nur gegen Leistung. Wer im staatlichen Sektor lebt, erhält Sicherheit – und das Versprechen auf ein Ticket für den Aufbruch. Unter dem Decknamen Projekt Speerspitze entsteht auf dem Mars der Außenposten Orev – vorbereitet von autonomen Systemen und Androiden. Das Schiff Xianfeng bringt fünf Auserwählte zum Einsatz: Jareth Valen (Kommandant), Jonathan Reyes (Pilot), Keegan Voss (Technik), Sarah Morgen (Biologie/Terraforming) und Emily Stroud (Medizin/Psychologie). Ihre Aufgabe: Orev betreten, prüfen, freigeben. Erst dann folgt die Menschheit.
Doch unter der politischen Oberfläche läuft ein anderes Spiel. Geheimabsprachen, zerfallende Allianzen – und ein Plan, der älter ist als jede Regierung. Mit Erreichen des Mars wird ein Zyklus ausgelöst, der seit fünfhundert Jahren vorbereitet wird. Niemand auf der Erde kontrolliert ihn; und jene, die ihn kennen, wissen, wie er endet - wenn niemand eingreift.
SEIN – Die Chroniken der zwei Sonnen verbindet harte Near-Future-Science-Fiction mit politischem Thriller und einer Crew, die an der Grenze zwischen Pflicht und Menschlichkeit steht. Es geht um Hoffnung gegen Kalkül, Loyalität gegen Macht – und um die Frage, welchen Platz der Mensch im Universum wirklich hat.
Für Fans von „The Expanse“ und „Dune“ – eine epische Mischung aus politischem Thriller, Space-Opera und der großen Frage nach dem Platz des Menschen im Universum.